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Artikel vom März 2007

best of Spam

Extra für diese Mail hab ich die neue Kategorie “best of spam” eröffnet. Sowas witziges hab ich schon lange nicht mehr bekommen. ;-)

“Ich war platt, als ich sah,
wie viel Geld sich auf meinem
PayPal-Konto angesammelt hatte!”

Ein ganz legaler Verdienst!

Bitte stehen Sie diesem Programm nicht skeptisch gegenueber und lesen Sie es sich wenigstens nur durch.

Ich machte 10 Euro zu 32.520 Euro innerhalb 30 Tage mit diesem Prinzip, welches ich Ihnen hier mitteile. Wenn Sie sich entscheiden, die folgenden Anweisungen und erforderlichen Massnahmen zu ergreifen, koennen auch Sie sich auf einen so umwerfenden Erfolg einstellen!

Denken Sie zumindest einige Tage darueber nach. Andernfalls werden Sie eine hohe Summe Bargeld wegwerfen! Dieser Plan arbeitet schon seit ueber 2 Jahren, Tausende von Leuten haben bereits daran teilgenommen und sie sind durch die Resultate in kuerzester Zeit und das mit nur 10 Euro ueberrascht worden! Sie werden es auch!

Ich wurde im Oktober 2004 meinen Job los, zusammen mit einigen anderen Angestellten einer Druckerei, in der ich arbeitete. Zu dieser Zeit lebte ich weit ueber meine Verhaeltnisse und war ernsthaft verschuldet. Der Verlust meiner Arbeit loeste eine Kettenreaktion aus und ich verlor mein Auto und das Haus. Wie Sie sich vermutlich vorstellen koennen, sahen meine Aussichten mehr als duester aus.

Dann, im Juni 2005, erhielt ich eine kurze und einfache Email, die mir erklaerte, wie man ueber 30.000 Euro und noch viel mehr verdienen konnte. Ich ignorierte diese Nachricht. Ganz einfach gesagt, ich war skeptisch. Jedoch loeschte ich diese Email nicht, weil ich mir dachte, dass doch etwas an dieser Sache dran sein koennte.

Es ging mir tagelang, sogar wochenlang durch den Kopf, ob es moeglich sein koennte, eine solch hohe Summe in so kurzer Zeit zu verdienen. In der Zwischenzeit wuchsen meine Schulden immer mehr und ich hatte fast schon den Punkt der Verzweiflung erreicht.

Ich stellte schliesslich fest, dass ich absolut nichts zu verlieren hatte, wenn ich diesen Plan, der mir mit dieser Email angeboten wurde, befolgen wuerde. Und abgesehen davon, ich hatte fuer die Zukunft sowieso keine grossen Aussichten mehr. Also dachte ich mir, ich muss etwas unternehmen und was, wenn es wirklich funktioniert?

Folglich stellte ich meine Zweifel zur Seite, machte den ersten Schritt und befolgte die einfachen Anweisungen, die mir in dieser Email erteilt wurden. Die Durchfuehrung dauerte weniger als 30 Minuten und es kostete mich laecherliche 10 Euro.

Die Folgen waren ueberwaeltigend!!! Ende 2005 konnte ich mit meiner Familie endlich den lang ersehnten Urlaub machen und ich kaufte einen nagelneuen Audi A8. Im Herbst 2006 kaufte ich ein Einfamilienhaus fuer etwas weniger als 170.000 Euro. Und das Beste, ich schulde keinem Menschen mehr auch nur einen einzigen Cent, NIEMANDEM.

Bis jetzt habe ich ueber 492.718,00 Euro verdient. Mein Buchhalter hat einen Cashflow aufgestellt; er prognostiziert, dass ich innerhalb der folgenden 24 Monate Millionaer werde und das mit nur diesem Geschaeftsplan. Sogar jetzt noch, wenn ich Ihnen dieses schreibe, finde ich es erstaunlich, wie mein Leben sich zuletzt doch so vorteilhaft entwickelt hat.

Ich habe, wie die meisten Leute, hart gearbeitet und gekaempft. Dann faellt mir so etwas Einfaches in den Schoss und krempelt mein Leben vollstaendig um.

Wenn ich zurueck denke an all die aehnlichen Emails, die ich vorher einfach so geloescht hatte, bekomme ich eine Gaensehaut, weil ich jetzt weiss, dass es funktioniert.

Dieser Unternehmensplan, den ich Ihnen hier erklaere, kann in kuerzester Zeit durchgefuehrt werden. Ich habe nie weniger als 20.000 Euro bei jeder angebotenen Gelegenheit umgesetzt.

Lassen Sie mich Ihnen versichern, dass es sich hier um eine GESETZMAESSIG ERLAUBTE GESCHAEFTSGELEGENHEIT und ein tadelloses Geldverdienstunternehmen handelt.

Hier geht’s weiter: [Adresse gelöscht]

Hintergründe bei AntiSpam.de: http://www.antispam.de/forum/showthread.php?t=7349

Brief von Matthias Claudius

Heute haben wir im Studienfach Deutsch einen Brief von Matthias Claudius an seinen Sohn Johannes gelesen. Von wegen Textbestimmung (Brief) und damit wir mal sowas uraltes zu lesen bekommen.

Weil ichs sowieso lesen mußte und mal testen wollte, wie man mit Wordpress einen “Podcast” produziert, hab ich den Scheiß grad mal aufgenommen. Wer will möge es sich über den unten eingefügten Webplayer anhören. Ist aber nur ein Produkt der Langeweile.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Stellenweise hören sich die Ratschläge an wie die Weisheiten der verschiedenen Prediger auf ihren Säulen in “Das Leben des Brian”. ;-)

Beispiel:

“Und der ist nicht frei, der da will tun können was er will, sondern der ist frei, der da wollen kann, was er tun soll.”

subversives Geblubber

Mein altes Blog “subversives Geblubber” bei twoday.net besteht natürlich weiterhin.

Klickst Du einfach hier!

TP: Akustische Waffe oder harmlose Teenagerabwehr?

Super Idee: Wenn die asozialen Jugendlichen nur störend in der Gegend rumhängen, warum nicht ein Gerät entwickeln, mit dem sie ohne Aufwand vertrieben werden können.

Analog zur akkustischen Marder-Vertreibung von Autos hat hier eine britische Firma mit “mosquito” ein innovatives Gerät produziert, dessen Ton Erwachsene nicht stört, Jugendliche aber in die Flucht treibt.

Mosquito

“Es handelte sich um das vor Vandalismus schützende Gerät mit dem Namen Mosquito, das mit schrillen Tönen (17 kHz) und einer Lautstärke von 5 dB über dem Hintergrundgeräusch Jugendliche vertreiben soll (max. Lautstärke 85 dB).”
TP: Akustische Waffe oder harmlose Teenagerabwehr?

let’s celebrate

Fabian
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der endgültige Beweis…

…für die Existenz Gottes.
Finden zumindest diese beiden Komiker von Gottes Gnaden:

What’s the point?

Das Problem ist nicht die fehlende Aufmerksamkeit.

TP: Landesweit sprechende Überwachungskameras

Telepolis bringt einen Artikel über die Kamera-Überwachung in London. Bekanntlich ist England ja mittlerweile “Kamera-Überwachungs-Macht” Nr. 1 was die Beobachtung öffentlicher Plätze angeht. Der neueste “Clou”: Kameras mit eingebautem Lautsprecher, um die Bösewichte mündlich zu verwarnen, wenn sie sich ungebührlich verhalten.

“Wer der ersten Aufforderung nicht gehorcht, dem wird mit einem strenger ausgesprochenen Befehl gedroht, dass er etwa das Papier aufheben soll oder ansonsten bestraft werden kann. So kann beispielsweise ein mit der Kamera aufgenommenes Bild in der Lokalzeitung veröffentlicht werden, um den Missetäter dann, wenn er identifiziert wurde, mit einer Strafe zu belegen.”

Quelle: TP: Landesweit sprechende Überwachungskameras

George Orwell hätte es nicht gefallen zu erfahren wie realistisch seine Negativ-Utopie vom Überwachungsstaat des Großen Bruders in “1984″ gewesen ist.

Video-Überwachung für jeder Mann im lokalen Kabelfernsehen

Video-Überwachung für jedermann im lokalen Kabelfernsehen