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Leben in Japan

Durch zufälliges Herumsurfen bin ich mal wieder auf eine interessante, wenn auch technisch äußerst “schlicht” gehaltene Seite gestossen:

In seinem “Japan Tagebuch” hat der deutsche Student Martin G. seinen Aufenthalt in Japan festgehalten. Darin schildert er sehr einfach und plastisch anhand von Bildern und Alltagsproblemen seine Einreise nach Japan, wie er dort seine Wohnung eingerichtet hat und man erfährt dabei was in Japan so alles anderes läuft als in Deutschland. Dass man z.B. einen Telefonanschluß nur bekommt, wenn man einen Anteilsschein an der staatlichen Telefongesellschaft kauft, an die man ihn dann später wieder zurückverkaufen kann, sollte man den Anschluß nicht mehr brauchen, allerdings zu einem sehr viel niedrigeren Preis.

Ein anderes skurilles Beispiel sind die japanischen Waschmaschinen: Sie sind fast komplett aus Plastik und können daher auch von einer Person allein die Treppe hochgetragen werden, waschen aber auch nur mit kaltem Wasser. Die Japaner setzen wohl lieber auf sehr aggressives Waschmittel um die Sachen trotzdem sauber zu bekommen. Nichts für Leute mit empfindlicher Haut.

zum Japan Tagebuch

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