Im Atelier läuft zur Zeit der amerikanische Science-Fiction Streifen “Moon” von Duncan Jones.
Ohne zuviel über den Ausgang des Films verraten zu wollen: Der Glaube an das Gute im Menschen oder gar im Kapitalismus wird von dieser Dystopie nicht unbedingt bestärkt werden.
Die Story: Das Unternehmen “Lunar Industries” baut auf dem Mond den neuen “sauberen” Rohstoff “Helium 3″ ab um damit das Energieproblem auf der Erde zu lösen. Der eigentliche Abbau geschieht vollautomatisch durch eine riesige Maschine, doch die konzentrierte Energie muss immer wieder von einem Astronauten zur Erde losgeschickt werden, der alleine und ohne Unterbrechung drei Jahre lang auf der Raumstation arbeitet.
Da der Funkverkehr zur Erde im dauernden Ausnahmezustand gestört ist, ist diese Einsamkeit für den Astronauten Sam Bell (gespielt von Sam Rockwell) besonders unerträglich. Zwei Wochen vor Ende seines drei Jahres-Vertrags beginnt er Dinge zu sehen die ihn verwirren. Damit steht er am Anfang einer Entdeckung, die vor allem ihn selbst betrifft.
“Moon” ist der beste Science-Fiction den ich seit längerem im Kino gesehen habe und für mich jetzt schon ein neuer Klassiker der Science-Fiction. Unbedingt reingehen und anschauen!