26.01.2011 um 02:04 · Kategorie: Gesellschaft, Politik, Uni
Die Massen der Studis im Obergeschoss des Clubhaus, die dort schon am Dienstag mittag den Ausnahmezustand des kollektiven Lernens demonstriert haben, hatten ihren “Zuspruch” zur späteren Protestkundgebung auf dem Holzmarkt schon angedeutet: Sie würden keine Zeit haben. Und in der Tat – das studentische Tübingen war am Abend des 25. Januar nicht sehr stark auf dem Holzmarkt vertreten.
Das Tagblatt schreibt in einer Meldung die “Kundgebung für kostenlose Bildung” sei “schwach besucht” gewesen.
(“Kundgebung für kostenlose Bildung”? Da hat die Redakteurin wohl leider etwas falsch verstanden. Freie Software ist ja auch mehr als nur “umsonst”. Aber ihre Beobachtung stimmt leider: Mehr als 70 Leuten hatten sich nicht zur Kundgebung auf dem Holzmarkt versammelt.)
Vielleicht sollte man aber die Studis im Clubhaus und in der UB auch nicht falsch verstehen: Sind sie es nicht, die dort gegen Lernstress und Bachelor-Bulimie-Lernen – in performativer Weise – demonstrieren? Und das nicht nur an einem Abend, sondern sogar wochenlang am Stück?!
23.08.2010 um 20:20 · Kategorie: Gesellschaft, Politik, Uni
Aber kann es überhaupt für alle studienwillige Bachelor-Absolventen Master-Studienplätze geben? Darüber haben sich die politisch Verantwortlichen offenbar wenig Gedanken gemacht. Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat sich mit der erwarteten Nachfrage und dem Studienplatzangebot bislang nicht auseinandergesetzt, gibt eine Sprecherin zu: “Auf Arbeitsebene wird aber versucht, die Entwicklung generell im Auge zu behalten.”
taz.de: Studienreform in Deutschland: Der Master wird zum Nadelöhr
Meint die taz das ernst?
Klar ist: Wer ein System wie BA/MA einführt will keinen Master für alle. Vielmehr soll die Uni in ihrer “Funktion” als kostenlose Ausbildungsstätte für die Wirtschaft weiter ausgebaut werden, das zeigen die dauernden Forderungen nach “Praxisbezug” immer wieder, die zum Teil ja leider selbst von Studierenden zu hören sind.
Das BA/MA System dient dabei als Vorfilter für die Jobs in der Wirtschaft: Der BA reicht für viele Stellen auf die “Akademiker” sich bewerben sollen und die müssen ja dann nicht so gut bezahlt werden wie Master-Absolventen. Praktisch.
Wo dann wirklich die Qualifikationen eines “Masters” gebraucht werden, da hilft die Einteilung der Studies in zwei Güteklassen: Man muss sich deutlich weniger BewerberInnen anschauen, wenn man die BA-Studies gleich außen vor läßt.
Mag schon sein, dass das Humboldtsche Bildungsideal elitär ist und auch nicht das Gelbe vom Ei. Aber diese Blockade von Uni-”Karrieren”, nur weil einer um eine Viertel-Note schlechter ist als sein “Konkurrent” aus dem gleichen Seminar, ist einfach nur zynisch.
Da inzwischen jedem klar ist wie es auf dem MA-Markt aussieht muss man natürlich auch nicht erwarten, dass die heute übliche Mehrfachst-Bewerbung auf zig Studienplätze geringer werden würde. Wahrscheinlich wird es nicht lange dauern, bis die Bewerbung auf einen Master-Platz nur nach Zahlung einer entsprechenden Aufwandsgebühr überhaupt bearbeitet wird. Das freut natürlich die, die es sich dennoch leisten können. So wird der Zugang zum öffentlich finanzierten Uni-Betrieb am Ende auf diejenigen beschränkt, die nicht schon vorher an den (finanziellen) Hürden scheitern.
11.08.2010 um 12:02 · Kategorie: Kultur, Uni
“The rooms are equipped with a mirror/sink area, desk, night-stand, shelves, a fairly nice sized closet and an unbequemes Bett.”
Aus dem “S.I.P. – Survial Guide” für die amerikanischen Studierenden, die an der Uni-Tübingen am “spring intensive program” teilnehmen um ihr Deutsch zu verbessern.
Die Seite ist auch interessant um die Unterschiede zwischen der Studierenden-Unterbringung in den USA und in Deutschland herauszuarbeiten, sowie die damit verbundenen kulturellen Unterschiede: “It’s not an American dormitory!”
1.03.2009 um 00:00 · Kategorie: Medien, Politik, privates, Uni
Jetzt mal ein bißchen Werbung in eigener Sache:
Seit am 14.01. die erste Ausgabe des Bildungsmagazins auf der Wüsten Welle, dem freien Radio für Tübingen und Reutlingen über die Bühne gegangen ist, sind es inzwischen schon vier Sendungen die in diesem Jahr gelaufen sind.
Dabei haben wir uns mit so verschiedenen Themen wie den Bildungsprotesten in Florenz oder den Mietpreiserhöhungen beim Studentenwerk Tübingen auseinandergesetzt.
Oder wir sind der Frage nachgegangen, ob man sich für Studiengebühren prostituieren muß und wollten die Hintergründe zu einer Demo von Schülern an einer reformpädagogischen Versuchsschule in Bielefeld wissen.

Zwar ist die Arbeit für die Vorbereitung der Sendungen zum Teil immens, weil die ganzen Interviews ja auch irgendwann geführt werden müssen und man dann nochmal teilweise überraschend viel Zeit dazu braucht um die einzelnen Interviews zu schneiden und zu kürzen, aber das gemeinsame “Fahren” der Sendung macht dann doch immer wieder viel Spaß und lohnt letztlich die Arbeit.
Durch die Möglichkeit einigermaßen gute Beiträge bei Freie-Radios.net hochzuladen und somit anderen freien Radios zur weiteren Verwendung zur Verfügungen zu stellen verpufft die reingesteckte Zeit auch nicht ganz so, wie wenn man alles wirklich nur einmal live im Radio hören könnte.
Unser Blog bietet eine weitere Möglichkeit unsere Inhalte unabhängig von den Sendezeiten zu hören und sogar per Podcast auf den eigenen Rechner herunterzuladen. Dass das besonders viele Leute machen würde ich allerdings bezweifeln. Ohne Kontext sind die Beiträge nunmal auch nicht ganz so vielsagend, wie wenn sie zuvor noch anmoderiert werden. Ganze Sendungen inklusive Musik online zu stellen wäre natürlich das allerbeste, aber das geht aus GEMA-technischen Gründen leider nicht.

Genug darüber geschrieben: Besucht unser Blog unter www.ernst-bloch-uni.de/radio oder hört unsere Sendung live. Bis zum nächsten Sendeplan im Sommer erstmal immer nur jede ungerade Kalenderwoche in der Zeit von 16 bis 17 Uhr auf der Wüsten Welle auf 96,6 MHz in Tübingen und Reutlingen oder über den Livestream unter www.wueste-welle.de.
30.04.2008 um 01:02 · Kategorie: Gesellschaft, Medien, Politik, Uni
Diesen Artikel habe ich für die “Stattzeitung für Südbaden” geschrieben. Da er dort aber noch nicht auf der Internet-Seite zu finden ist und der Artikel leider auch teilweise fehlerhaft im Heft abgedruckt wurde, hier nochmal die komplette und richtige Version von mir zum Nachlesen.
Das hier ist gewissermaßen auch eine Gegendarstellung zur abgedruckten Version, denn anders als im mittlerweile gedruckten Heft verschlimmbessert wurde, heißt meine Hochschulgruppe in Tübingen z.B. nicht “Die Linke.SDS”, sondern eben “['solid].SDS”, weil wir ganz bewusst mit unserem Namen nicht die Nähe der Partei suchen. Schließlich ist nicht gesagt, ob wir immer und in jedem Fall den Positionen der Linken zustimmen können. Da ist es hilfreich, wenn durch den Namen nicht den Eindruck erweckt wird, die Hochschulgruppe sei nur eine Unterorganisation der Partei. Richtig ist: ['solid].SDS ist die Hochschulgruppe der Linksjugend ['solid] an der Uni-Tübingen und steht der Partei “Die Linke.” nahe.
Ich will hier niemanden direkt an den Pranger stellen, aber ich kann tatsächlich nicht verstehen, wie so eine Änderung an meinem Artikel stattfinden konnte, ohne sowas vorher mit mir abgesprochen zu haben. Telefon und E-Mail waren der Redaktion bekannt. Ich werde für dieses Magazin jedenfalls vorerst keine weiteren Beiträge mehr verfassen.
Studiengebühren-Boykott 2008 in Tübingen
Fabian Everding ist 26 und studiert in Tübingen Empirische Kulturwissenschaft und Geschichte. Er war von der ersten Vollversammlung am 20. November bis zur letzten Einzahl-Aktion am 13. Februar an der Organisation des Studiengebühren-Boykotts beteiligt und versucht mit diesem Artikel ein persönliches Resümee aus dem letzten Boykott zu ziehen. Neben der Arbeit für den Boykott ist er auch in der linken Hochschulgruppe ['solid].SDS sowie in der Fachschaft EKW aktiv.
Das knallgelbe Boykott-T-Shirt ist in der Wäsche, der letzte Infostand in der Mensa längst abgebaut. Für dieses Semester war’s das, doch die Auseinandersetzung um die Studiengebühren an der Uni-Tübingen hat sich noch nicht erledigt: Auch der zweite Anlauf die Campus-Maut zu kippen, war nicht erfolgreich.
Seit dem Sommersemester 2007 müssen die Studierenden in Baden-Württemberg pro Semester 500 € Studiengebühren bezahlen. Wie sie das finanzieren sollen, bleibt ihnen dabei weitestgehend selbst überlassen. Zwar bietet die Landesbank den Kindern weniger reicher Eltern ein sogenanntes “Studiendarlehen” an, das ist aber mit so vielen Nachteilen verbunden, dass es sogar noch attraktiver wäre einen normalen Kredit bei einer anderen Bank aufzunehmen. Die L-Bank verlangt bei diesem Modell nicht nur bankenübliche Zinsen, es ist auch später nicht mehr möglich, während des Studiums aus dem Kredit auszusteigen. Wer also zur Mitte seines Studiums aus irgendwelchen Gründen nicht mehr auf den Kredit angewiesen ist, weil er einen gut bezahlten Nebenjob gefunden oder im Lotto gewonnen hat, muss den Kredit dennoch bis zum Ende seines Studiums weiterhin in Anspruch nehmen. Die 500 € pro Semester werden dabei nicht an den Studierenden überwiesen, sondern gehen direkt an die jeweilige Hochschule. Positiver Nebeneffekt für das Land: Wer sich auf diesen Pakt eingelassen hat, kann faktisch nicht mehr boykottieren, das Geld wird für ihn ja schließlich automatisch an die Uni weitergeleitet und er kommt auch nicht mehr aus dem Vertrag raus!
Auch wenn man als “armer Student” dann doch lieber einen anderen Kredit in Anspruch nimmt, es bleibt dabei: Am Ende des Studiums steht ein Schuldenberg, der aus Studiengebühren und evtl. sogar noch BAFöG-Rückzahlungen besteht. In Zeiten ohne sichere Jobperspektiven, aber mit Hartz 4 und “zumutbarer Arbeit” für jeden Arbeitslosen, dürfte allein die Vorstellung von so einer “Bildungs-Hypothek” abschreckend wirken. Vielleicht läßt sich damit auch der starke Rückgang der Neu-Einschreibungen an den meisten gebührenpflichtigen Universitäten seit Einführung der Zwangsgebühr erklären. So waren z.B. an der Uni Freiburg im letzten Wintersemester 6,3 Prozent weniger Studierende eingeschrieben als ein Jahr zuvor. Bundesweit läßt sich ein Trend hin zu den gebührenfreien Ländern erkennen: Bei den StudienanfängerInnen gab es laut Statistischem Bundesamt in Brandenburg und Bremen einen Zuwachs von 14 Prozent, in Baden-Württemberg und Hessen dagegen ging dieser Wert sogar um bis zu 3 Prozent zurück!
Dabei ist es aber nicht so, dass die abgeschreckten Studis nun alle im Ausland studieren oder anderweitig verschwinden würden, vielmehr strömen Sie auf den Ausbildungsmarkt, verschärfen dort die Situation und nehmen damit denen die Ausbildungsplätze weg, die ohne Abitur ob mit oder ohne Gebühren kein Studium antreten können.
Die Situation ist also verfahren, als Ausweg bleiben die individuelle Flucht in ein gebührenfreies Land oder der gemeinsame politische Protest gegen die strukturelle Ungerechtigkeit.
Letzteres war der Gedanke des Arbeitskreises “Freie Bildung”, der schon zur Einführung der Studiengebühren den ersten Boykott im Wintersemester 06/07 mit viel Engagement und kreativen Aktionen durchgeführt hat. Leider war das Resultat nicht so erfolgreich wie erhofft: Von 6100 Studierenden, die für das Quorum nötig gewesen wären, hatten am Schluß nur 1644 Ihre Gebühren auf das Treuhand-Konto eingezahlt.
Mit dieser Erfahrung im Hinterkopf war das Team rund um den zweiten Boykott im Wintersemester 07/08 zu Anfangs skeptisch, und wollte die Entscheidung über einen weiteren Versuch lieber den Studierenden überlassen. Für den 20. November wurde daher eine studentische Vollversammlung einberufen, die mit etwa 700 Besuchern unerwartet gut gefüllt war. Dabei kam es zu einer fast einstimmigen Abstimmung für einen neuen Boykott, bei der dann auch gleich das Quorum auf 4000 Einzahler festgelegt wurde.
Das Funktionsprinzip des Boykotts ist dabei recht simpel: Zahlen bis zum festgelegten Stichtag (14. Februar) mindestens soviele Studierende ihre Studiengebühren auf das Treuhandkonto, wie es das festgelegte Quorum (4000) erfordert, dann bleibt das Geld auf dem Treuhandkonto und es wird verhandelt. Im Zuge dieser Verhandlungen, die zunächst mit der Uni und dann evtl. auch mit dem Land stattfinden, wird die kompromisslose Abschaffung der Studiengebühren gefordert. Sollte dieses Ziel nicht erreicht werden können, müssen die Verhandlungsführer entscheiden, welche Zugeständnisse sie in den Verhandlungen an die Gegenseite machen.
Wer stellvertretend für alle anderen Studierenden in die Verhandlungen geht, wird nach dem Erreichen des Quorums auf einer Vollversammlung gewählt. Es würden wohl mit hoher Wahrscheinlichkeit Aktive aus dem harten Kern des AK “Freie Bildung” sein.
Gelingt es bis zum Stichtag nicht das Quorum zu erfüllen, so ist alles noch einfacher: Das Geld geht rechtzeitig an die Uni und die Beteiligten haben weder Mahngebühren noch andere Konsequenzen zu befürchten.
Da stellt sich dann doch die Frage: Wieso haben auch diesmal wieder nur so wenige am Boykott teilgenommen?
Nachdem das Quorum beim ersten Boykott unrealistisch hoch, weil falsch berechnet worden war, hätten dieses Mal schon 4000 Einzahler genügt. Faktisch waren es mit 1.320 Einzahlungen also noch immer mehr als 2000 Entschlußfreudige zu wenig.
Dieser Artikel kann diese Frage nicht beantworten, dafür sind die individuellen Gründe sich nicht am Boykott zu beteiligen zu vielfältig, was natürlich nicht heißt, dass sie nicht zugleich auch alle unsinnig sind. Einen kleinen Einblick in die Gedankenwelt mancher Studies kann man vielleicht anhand einer Fragebogen-Auswertung der Studierenden-Vollversammlung der Fachschaften Geschichte und Philosophie zum Thema Studiengebühren gewinnen: Dort wurde auf die Frage “Warum beteiligst du dich nicht am Studiengebührenboykott 08?” u.a. sinngemäß folgendes geantwortet:
- “Die Hochschulfinanzierung ist eine landespolitische Aufgabe, für die der Landtag zuständig ist und kein studentisches Gremium.”
- “Ich bin fast fertig mit dem Studium.”
Während das erste beispielhafte Argument eine zutiefst obrigkeitsgläubige Mentalität verrät, wie man sie in seinen schlimmsten Alpträumen an der Uni nicht vermutet haben würde, ist das zweite Argument schon typischer: Ich will für mich kein Risiko in Kauf nehmen, micht betrifft’s bald sowieso nicht mehr, nach mir die Sintflut.
Als Kritikpunkte am Boykott wurden u.a. die Punkte “verlauste Hunde”, “gewisse Unsicherheit wegen ‘Bestrafung’ bei Nicht-Erfolg”, “nur Langhaarige”, “es machen zu wenige mit” und “Keine Chance sich am Boykott zu beteiligen, wenn man sich 500 € nicht leisten kann” genannt.
Während die Angst vor Bestrafung vermuten läßt, dass hier das Prinzip mit dem Schutz durch die Masse der Mit-Boykotteure nicht verstanden wurde, die ja nicht umsonst mit 4000 Teilnehmern relativ hoch angesetzt ist, ist der letzte Punkt tatsächlich ein ernstzunehmender Schwachpunkt am Modell des Treuhand-Kontos: Wer nicht in der Lage ist 500 € auch nur für die Dauer des Boykotts auf das Treuhand-Konto einzuzahlen, kann sich nicht am Boykott beteiligen.
Noch ist unklar, ob es im nächsten Wintersemester einen weiteren Anlauf geben wird. Einiges spräche dafür: Neben den grundsätzlichen Kritikpunkten, die weiterhin erhalten bleiben, besteht zudem die Gefahr, dass mit den 500 € noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht worden ist. Ohne anhaltenden Widerstand dauert es bestimmt nicht lange, bis die Gebühren schrittweise weiter angehoben werden. 1000 € Studiengebühren in den nächsten 10 Jahren sind dabei kein unwahrscheinliches Szenario.
Für den nächsten Boykott wird man sich Gedanken darüber machen müssen, ob nicht mit einer Verlagerung des Stichtags bis kurz vor den absoluten Zahlungsschluß der Uni mehr Studierende erreicht werden können. In diesem Semester konnte man beobachten, wie eine halbe Woche nach Ablauf der regulären Zahlungsfrist noch über 5000 zahlungspflichtige Studis ihre Gebühren nicht an die Uni überwiesen hatten. Viele planen eine reguläre Zahlung erst gar nicht ein, zahlen lieber mit einem Monat Verspätung und nehmen die dann fälligen 10 € Mahngebühr in Kauf – sie haben das Geld einfach nicht vorher! Gerade diesen “armen Studierenden” sollte man eine Teilnahme am Boykott ermöglichen.
Mehr Informationen über den vergangenen Boykott und zukünftige Aktionen finden sich unter www.tuewas.org auf der Website des AK “Freie Bildung”.