Home Schreib mir eine Mail Newsfeed abonnieren

Kino: Moon

Im Atelier läuft zur Zeit der amerikanische Science-Fiction Streifen “Moon” von Duncan Jones.

Ohne zuviel über den Ausgang des Films verraten zu wollen: Der Glaube an das Gute im Menschen oder gar im Kapitalismus wird von dieser Dystopie nicht unbedingt bestärkt werden.

Die Story: Das Unternehmen “Lunar Industries” baut auf dem Mond den neuen “sauberen” Rohstoff “Helium 3″ ab um damit das Energieproblem auf der Erde zu lösen. Der eigentliche Abbau geschieht vollautomatisch durch eine riesige Maschine, doch die konzentrierte Energie muss immer wieder von einem Astronauten zur Erde losgeschickt werden, der alleine und ohne Unterbrechung drei Jahre lang auf der Raumstation arbeitet.

Da der Funkverkehr zur Erde im dauernden Ausnahmezustand gestört ist, ist diese Einsamkeit für den Astronauten Sam Bell (gespielt von Sam Rockwell) besonders unerträglich. Zwei Wochen vor Ende seines drei Jahres-Vertrags beginnt er Dinge zu sehen die ihn verwirren. Damit steht er am Anfang einer Entdeckung, die vor allem ihn selbst betrifft.

Moon” ist der beste Science-Fiction den ich seit längerem im Kino gesehen habe und für mich jetzt schon ein neuer Klassiker der Science-Fiction. Unbedingt reingehen und anschauen!

Chaos-Konzert

Eine sehr eigenwillige Interpretation der 80er-Jahre-Schnulze “Total Eclipse of the Heart” von Bonnie Tyler unter Zuhilfenahme von alten Küchengeräten. “Hurra Torpedo” crushen auf der Bühne die Gitarre und nehmen den Herd gleich mit.

Zum Vergleich hier nochmal das Original: Bonnie Tyler – Total Eclipse of the Heart (kann man allerdings in Deutschland nicht aufrufen wegen Copyright-Zeugs)

Das Peter-Prinzip

Ein sehr nettes Videos darüber nach welchen Kriterien (teilweise) sogenannte “Führungskräfte” ausgewählt werden.
Basis ist eine These zum Arbeitsmarkt der westlichen Industrie-Staaten nach dem kanadischen Soziologen Dr. Laurenz Peter.

Studentenwerk Aufladeterminals laufen unter Windows

Jetzt wissen wir auch warum das System generell gerne mal streikt: It’s windows.

Prinzessin Merkel

user generated content

…leads to user generated culture?

Übrigens: Die älteste Art von user generated culture (UGC) sind die Märchen wie sie sich vor der Verschriftlichung durch die Brüder Grimm gegenseitig (immer wieder anders) erzählt wurden.
Zu dieser These gibt es hier eine schöne Online-Präsentation von Sabria David: Märchen als User Generated Content

Copy & Paste

Am Freitag waren die zwei electro-trash Freaks von Copy & Paste im Club Voltaire!
Die Sound-Qualität war Location-typisch leider nicht ganz so toll wie in der Aufzeichnung hier, aber trotzdem genialer Auftritt.

Hier ein lustiges Video von den beiden:

taz-Interview mit mir zum Bildungsstreik

taz vom 13.11.2009, Seite 3: “Wir lassen uns nicht vertreiben

Die Räumung der Tübinger Uni hat eine “Jetzt erst recht”-Haltung
ausgelöst, sagt der Student Fabian Everding. Denn die Proteste haben
einen Hintergrund: Zu wenig Geld für Bildung.

weiterlesen

Wenn wir einmal unserer Phantasie freien Lauf lassen würden…

Aus der aktuellen “w3b” Online-Befragung der “Internet-Marktforscher” von Fittkau & Maaß:
w3b-fragebogen-partnerschaftsfoerderung
Ich finde speziell die letzten beiden Punkte äußerst witzig beziehungsweise gruselig. Aber “Kosten für einen Umzug aus Liebe steuerlich absetzbar” hat natürlich auch schon wieder was. Das “Kennenlernen am Arbeitsplatz” dürfte allein schon daran scheitern, dass Partnerschaften innerhalb des Unternehmens bei den meisten Firmen eher ungern gesehen werden dürften.
Ansonsten kann man aber durchaus an der Umfrage teilnehmen, das war mit Abstand die obskurste Frage die dort aufgetaucht ist.

Polizei-Gewalt bei der “Freiheit statt Angst”-Demo

auch nett: Polizist will Journalisten bei NPD Demo im Hamburger Schanzenviertel erschiessen

« neuere Einträge · ältere Einträge »